Rabes Sandbox

NOTE FROM THE AUTHOR

(because I am cool you know 😎)

This is my German Sandbox, so no touchy, get it?
Ja? Grossartig, mein Freund!
Have a nice day.


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Frau Harlekina trippelte dem Randstein entlang, balancierte auf dem Backsteinrant und machte Pirouetten, wie als tanzte sie zu einer Musik, die nur sie hören konnte und die ihren Körper durchströmte.
Es gab einige Passanten, die ihr Herumgehüpfe beäugten, doch sie schienen sich lieber mit wichtigeren Dingen zu beschäftigen, wie nicht von einem Autofahrer angefahren zu werden, der sein Recht auf die Nutzung der Strasse bei grün zu nutzen in Anspruch nahm.
Leise summend flanierte die Närrin den Schaufensterfronten entlang.
Sie hatte das grosse Bedürfnis mit der neu erlangten Freiheit in das Erwerben von persönlichen Güter zu investieren. Doch dafür bräuchte sie Geld.
Marlene zuckte innerlich und äusserlich mit den Schultern und begab sich hüpfend wieder in Bewegung.
Als etwas weniger Person in dem Teil der Strasse waren, in der sich die Närrin ausgelassen aufhielt, tauchte neben ihr ein Mädchen von vielleicht zwölf Jahre auf. Ohne auch nur eine Pause zu machen, um sich an Mathildas Wiederexistenz zu gewöhnen, hob Marlene das sehr überraschte Mädchen mit Schwung auf.
„Da bist du ja!“, jubelte die junge Frau, als sie das Mädchen über ihren Kopf hob und dann an sich drückte.
Mathilda befürchtete, die Clowndame würde sie in die Stratosphäre befördern, und versuchte ihre durch die neue Höhenangst verursachte Panik unter ihre Kontrolle zu bekommen, die durch die des erstickt werden ersetzt wurde.
„Ich kriege … keine Luft“, quengelte Mathilda.
Marlene setzte sie daraufhin auf ihre Schulter. Um das Kind nicht weiter zu verschrecken, unterliess sie extravagante Bewegung.
Das Mädchen wollte wieder Einspruch erheben, aber musste feststellen, dass es recht angenehm war, über die Köpfe der Passanten zu sehen.

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